DSL oder Kabel – Was ist günstiger?

30.05.2011 admin Gespeichert in Internet Anschluss | Keine Kommentare »

Kabel-Internet steht in dem Ruf, günstiger zu sein als DSL. Soweit es die wirklich schnellen Internetverbindungen (ab 30000 KBit/s) anbelangt, trifft das auch zu. Hier sind, je nach Region, die Angebote von Kabel Deutschland, Unitymedia oder Kabel BW am preisgünstigsten. Bei maximalen Datenübertragungsraten bis zu 160000 Kbit/s können die DSL-Anbieter jedoch gut mithalten. Hier haben oft DSL-Provider wie Alice oder Vodafone den besten Preis. Ob man sich für DSL oder Kabel entscheidet, sollte letztendlich davon abhängen, wie man das Internet nutzt und welche regionalen Unterschiede in den Angeboten vorzufinden sind. Mit FastPath ist beispielweise ein DSL-Provider für einen Online-Gamer durchaus interessant, ohne FastPath ist er nur zweite Wahl. Gerade die Entwicklung um das neue VDSL ist noch lange nicht abgeschlossen und wird in Zukunft auch Kunden mit hohen Geschwindigkeitsansprüchen die Entscheidung wieder schwerer machen.

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Klarer Vorteil für Gamer – FastPath macht den Unterschied

1.05.2011 admin Gespeichert in Internet Anschluss | Keine Kommentare »

Vor allem wer Echtzeitanwendungen wie Internettelefonie oder Onlinespiele nutzt, ist auf einen niedrigen Ping angewiesen. Der Ping hängt im DSL-Netz stark davon ab, ob der jeweilige Anschluss mit FastPath oder Interleaving läuft. Interleaving korrigiert Störungen, die bei der Übertragung von Daten über längere Leitungen entstehen. Nachteil: Durch das Verfahren wird die Ping-Zahl erhöht, die Reaktionszeiten eines Servers auf einen Computer werden also verlangsamt. FastPath macht nun nichts anderes als die Fehlerkorrektur von Interleaving auszuschalten. Dies geht nur dort, wo die Übertragewege zwischen DSL-Knoten und Vermittlungsstelle relativ kurz sind, also vor allem in Großstädten und Ballungsräumen. Mit FastPath belegen im Ping-Test mit Congstar und O2 zwei DSL-Provider Platz 1 und Platz 2. Ohne FastPath dominieren Kabel-Anbieter die vorderen Plätze, wobei DSL hinsichtlich der Reaktionszeiten auch nicht völlig abgeschlagen ist.

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Up- und Downloadraten

11.04.2011 admin Gespeichert in Internet Anschluss | Keine Kommentare »

Auf den ersten Blick haben die Kabel Anbieter, was die Geschwindigkeit angeht, klar die Nase vorn. Mit aktuell bis zu 128000 KBit/s im Download sind die Hochgeschwindigkeitsangebote der Kabelunternehmen mehr als doppelt so schnell wie das neue VDSL. Schaut man aber genauer hin, ergibt sich ein differenzierteres Bild. So landete bei den Upload-Geschwindigkeiten im konkreten Test zwar wieder mit Unitymedia ein Kabelanbieter auf Platz 1, dahinter folgten aber mit geringem Abstand die klassischen DSL-Angebote von 1&1 (Platz 2) und der Deutschen Telekom (Platz 3 & 4).

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Kabel versus DSL – Welcher Breitbandzugang ist besser?

4.04.2011 admin Gespeichert in Internet Anschluss | Keine Kommentare »

Nicht überall hat der Kunde die Wahl zwischen DSL und einem Internetzugang über Kabel. So ist etwa in manchen Regionen das schnelle DSL-Netz noch überhaupt nicht ausgebaut. Aber auch die Verfügbarkeit von Kabel-Internet ist höchst unterschiedlich. Im Allgemeinen kann man zwar von einer Basisversorgung mit Kabel Internet in allen deutschen Bundesländern ausgehen. Dennoch variiert die Kabel Verfügbarkeit von Standort zu Standort – zum Teil innerhalb einer Stadt oder sogar innerhalb einer Straße. Doch wer die Wahl zwischen den beiden Formen des Internetzgangs hat, hat auch die Qual.

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Mobiles Internet: LTE mit bis zu 100 Mbit/s

28.03.2011 admin Gespeichert in UMTS und Mobiles Internet | Keine Kommentare »

Der Traum jedes mobilen Internetnutzers heißt LTE, Long Term Evolution. LTE ist eine Technologie, die UMTS ablösen soll und noch der dritten Generation zugeordnet wird. Datenübertragungsraten von bis über 100 MBit/s soll das neue Verfahren erreichen und damit alles bisher Dagewesene bei Weitem in den Schatten stellen. LTE bricht mit dem heutigen starren Kanalraster von 5 MHz und soll künftig Funkkanal-Bandbreiten zwischen 1,4 und 20 MHz realisieren. Auch ansonsten bringt LTE viel Neues. So kommen neue Codierungsverfahren zum Einsatz, die die Datenübertragung noch einmal effizienter gestalten sollen, eine neue Antennentechnologie ist vorgesehen und die Signalübertragung wird ebenfalls modifiziert.
Welcher Frequenzbereich für LTE zu Verfügung gestellt, ist noch nicht abschließend geklärt, doch einige Vorschläge liegen bereits auf dem Tisch. Bisher sind in Deutschland nur Testinstallationen vorhanden, die nicht für die Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Im Verlauf des Jahres 2010 sollen jedoch erste Netze im ländlichen Raum entstehen. Einziger Wermutstropfen: Vodafone Deutschland Chef Joussen hat bereits angekündigt, dass die neue LTU-Technologie nur gegen Aufpreis zu haben sein wird.

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UMTS und GSM – ein Vergleich

14.03.2011 admin Gespeichert in UMTS und Mobiles Internet | Keine Kommentare »

Die Geburtsstunde von UMTS, auch 3G genannt, was für dritte Generation des Mobilfunks steht, lag im Jahr 2000. Damals versteigerte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post im Auftrag der Bundesregierung die Frequenzen, die für UMTS genutzt werden sollten. Der Andrang potenzieller Interessenten aus der Telekommunikationsbranche war zu Freude des Finanzministers groß. Am Ende setzten sich sechs Bieter bei der Auktion durch, darunter T-Mobile, O2, Vodafone und E-plus. Rund 50 Milliarden Euro spülte die Versteigerung in die Staatskasse und half so manches Haushaltsloch zu stopfen.
Der Unterschied der damals neuen Technologie zu den D- und E-Netzen. lag in der Multimediafähigkeit von UMTS. Durch UMTS konnten mehr Informationen in einem kürzeren Zeitraum übertragen werden, was moderne Anwendungen wie Internetsurfen oder E-Mail und Datentransfer erst möglich machte. Entscheidend hierfür ist die Art der Datenübertragung. Damit sich die vielen unterschiedlichen Mobilfunkgeräte eines Netzes nicht gegenseitig stören, gibt es verschiedene Verfahren, die Geräte auseinanderzuhalten. GSM oder auch 2G verwendete dafür vorwiegend das Time Division Multiple Access-Verfahren, kurz TDMA. Dabei senden auf einer Frequenz nacheinander mehrere Geräte, die für ihre Datenübertragung jeweils einen bestimmten Zeitschlitz zur für Verfügung haben. Diese Zeitschlitze liegen im Millisekundenbereich und haben daher auch keine Auswirkungen auf Anwendungen mit vergleichsweise niedriger Informationsdichte, wie Telefonate oder SMS. Für Anwendungen allerdings, die eine hohe Datenübertragungsrate erfordern, ist diese Technologie ungeeignet.
UMTS verwendet daher auch anderes Verfahren. Beim sogenannten Wideband Code Division Multiple Access (WCDMA) werden alle Daten auf jeweils einer Frequenz und zum gleichen Zeitpunkt übertragen. Auseinandergehalten werden die Daten durch Codes, die beim Verbindungsaufbau festgelegt werden. Durch die Codierung ist es möglich die Bandbreite einer Funkzelle optimal zu nutzen und im Gegensatz zur TDMA-Technologie kommt es zu keiner Unterbrechung des Datenstroms. Zusammen mit einer höheren Bandbreite (in den D-Netzen beträgt diese etwa 200 kHz, bei UMTS ist es das 25-Fache (5 MHz)) und einem feingestrickten Netz an Funkzellen bietet diese Technologie die Infrastruktur für die mobilen Internetanwendungen.

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„UMTS und Mobiles Internet“: Was uns die Zukunft bringen wird und was jetzt schon möglich ist.“

2.03.2011 admin Gespeichert in UMTS und Mobiles Internet | Keine Kommentare »

Am Anfang gab es A-, B- und C-Netze, sie wurden abgelöst von den D- und E-Netzen. Letztere sind als GSM-Mobilfunkstandard bekannt und sind immer noch am weitesten verbreitet. Doch UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) gewinnt in Zeiten von Smartphones und Mobilen Internet zunehmend an Boden. Rund 70 Prozent der Deutschen verfügen über ein internetfähiges Mobiltelefon, für 2010 wird ein weiterer Zuwachs erwartet. Die Anzahl der regelmäßigen UMTS-Nutzer hat sich von 2005 bis 2009 fast verachtfacht, das übertragene Datenvolumen stieg im selben Zeitraum um mehr als das Siebzigfache. Dabei hat Deutschland im europäischen Vergleich noch nicht mal die Nase vorn. Surfen 18 Prozent der Bundesbürger mit dem Handy im Internet, sind es in der Schweiz 27 Prozent und in Österreich sogar 31 Prozent. Das ergab eine Studie, die im Vorfeld des Mobile World Congress 2010 von Accenture durchgeführt wurde. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass für Verbraucher, die mit ihrem Handy surfen, das mobile Internet zunehmend fester Bestandteil ihres Alltags wird. 43 Prozent der Befragten gaben an, täglich oder häufiger mit dem Handy auf Onlinedienste zuzugreifen. 2009 waren es erst 33 Prozent.

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UMTS und Mobiles Internet: Die neusten Trends und Fakten

15.02.2011 admin Gespeichert in Prepaid, UMTS und Mobiles Internet | Keine Kommentare »

Prepaid und mobiles Internet galten in der Vergangenheit als zwei eher schwer vereinbare Dinge. Das lag zum einem daran, das im Prepaid Bereich keine teuren, subventionierten Handys mit den neuesten Funktionen Teil des Vertrages sein können. Dazu kam, dass der Kunde, der mit seinem Prepaid-Handy mobiles Internet nutzen wollte, vom Anbieter über Gebühr stark zu Kasse gebeten wurde.
Inzwischen haben sich die Prepaid-Anbieter auf die neuen Nutzungsbedürfnisse der Kunden eingestellt. So bieten einzelne Prepaid-Handy-Discounter inzwischen auch moderne Smartphones in ihren Online-Shops zum Kauf an. Auch wenn sich bei der Preisgestaltung für mobiles Internet im Prepaid-Bereich einiges getan hat, ist surfen und downloaden im Netz bei normalen Prepaid-Verträgen noch vergleichsweise teuer.
So kostet ein Megabyte bei den vorher vorgestellten und ansonsten günstigen Anbietern Discotel, maXXim und BigSIM 49 Cent. Am besten unter der regulären Prepaid-Verträgen schneidet diesbezüglich der Tarif von igge & ko ab, wo der Kunde nur 29,00 Cent für den Megabyte berappen muss. Wer gerne Filme oder Musik aus Internet downloadet und nicht auf die Vorteile von Prepaid verzichten will, ist dennoch ein anderes Modell zu empfehlen: Ein UMTS Prepaid Tarif.
Bei diesen Angeboten kann man unterscheiden, zwischen Tagesflats, also Fixkosten für einen Tag Internetnutzung, und Datenpaketen, die dem Kunden den Download einer bestimmten Datenmenge zu einem Festpreis erlauben.

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Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen: Fallen in Prepaid-Verträgen

30.01.2011 admin Gespeichert in Prepaid | Keine Kommentare »

Prepaid Karten Kontrolle:

Das Wort Prepaid steht für Vorkasse – also auch für Kostenkontrolle und Transparenz aufseiten der Kunden. Dennoch gibt es in einigen Prepaid-Verträgen Klauseln, die genau das Gegenteil davon bewirken: Unverhältnismäßig hohe Kosten, deren Entstehung der Kunde nicht nachvollziehen kann.
Zunächst ist es nicht unbedingt gewährleistet, dass der Anbieter zuverlässig die Verbindung mit dem Gesprächspartner unterbricht, falls das Guthaben aufgebraucht sein sollte. Einige Dienste, wie beispielsweise sogenannte "Klingelton"-Abos werden nicht selten noch Monate später abgebucht. Das kann dazu führen, dass der Kunde bei seinem Prepaid-Vertragspartner ins Minus rutscht. Diese Schulden können gegebenenfalls vom jeweiligen Anbieter auch eingefordert werden.

Auslandsgespräche häufig teurer.

Besondere Vorsicht ist in dieser Hinsicht bei Telefonaten ins Ausland angebracht. Diese können nicht direkt abgebucht werden, sodass der Anbieter bei aufgebrauchten Guthaben keine Möglichkeit besitzt, das Gespräch zu kappen. So ist es möglich, dass Kunden trotz Prepaid einen erheblichen Schuldenberg anhäufen können.
Auch ein Weiterverkauf oder Verlust der SIM-Karte kann Gefahren bergen. Einige Anbieter verlangen horrende Gebühren für die Sperrung der Karte. Deshalb sollte man sich am besten vor Abschluss über diese Details des Vertrags informieren und auf einen Verkauf der SIM-Karte gänzlich verzichten. Ebenfalls vorsichtig sollte der Kunde bei der Wahl von Sonderrufnummern wie 01805 oder 11818 sein, weil hier Kosten entstehen können, die den regulären Tarif weit übersteigen.

Geringe Sondergebühren nur in Ausnahmefällen

Prepaid-Einsteiger sollten vor Vertragsabschluss auch darauf achten, ob der der Vertrag überhaupt hält, was er verspricht. Denn nicht überall wo Prepaid draufsteht, ist auch Prepaid drin. Einige Anbieter versuchen etwa durch Mindestnutzungsklauseln, an das Geld ihrer Kunden zu kommen. Dazu gehören die Anbieter Klarmobil, Simply und Callmobile. Hier werden Gebühren zwischen 1 und 2 Euro pro Monat fällig, wenn in einem gewissen Zeitraum nicht ein bestimmter Betrag vertelefoniert wurde. Somit handelt es sich eigentlich nicht mehr um ein echtes Prepaid-Angebot, sondern um ganz normale Handyverträge. Jedoch sind die oben genannten günstiger.

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Prepaid-Verträge unter der Lupe: Die wichtigsten Tipps und Tricks

15.12.2010 admin Gespeichert in Prepaid | Keine Kommentare »

Wer mobil telefonieren will, muss nicht zwangsläufig einen Langzeitvertrag abschließen: Prepaid-Mobilfunkverträge lohnen sich inzwischen nicht nur für Wenigtelefonierer. Zu diesem Ergebnis kommt Stiftung Warentest, die Handy-Festverträge mit Guthabentarife ohne Grundgebühr („Prepaid“) verglichen hat.

Prepaid meistens günstiger?

Danach sind Prepaid-Angebote nicht nur flexibler, sondern in der Regel auch kostengünstiger. Neu ist, dass sich Prepaid auch für Kunden rechnet, die öfter mal zum Handy greifen. Gerade Vieltelefonierer, mit einer durchschnittlichen Gesprächsdauer von 180 Minuten im Monat, profitieren von der neuen Tarifgestaltung. Bei einem gängigen 8-Cent-Prepaidvertrag zahlen sie für diese Gesprächsdauer 23 Euro im Monat, weniger als bei den günstigsten Langzeitverträgen.

8-Cent-Prepaidvertrag ohne Haken?

Nach wie vor hat Prepaid auch bei den Wenigtelefonierern die Nase vorn. Wer 30 Minuten im Monat auf eigene Rechnung übers Handy spricht, der wird bei einem 8-Cent-Prepaidvertrag mit nur rund 4,50 Euro im Monat zu Kasse gebeten, deutlich weniger als bei einer festen Vertragsbindung. Allein Normaltelefonierer mit etwa 90 Gesprächsminuten im Monat sind mit einem festen Vertragstarif besser dran. Sie zahlen im Prepaid-Bereich etwa 10 Euro, was durch die günstigsten Vertragsangebote von O2 oder E-Plus/Base unterboten wird. Hier gehts zum Prepaidvergleich...

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